Fahren und Führen aus der Ferne

Wenn es um das automatisierte Fahen geht, geht es nicht mehr um die Frage ob. Für viele geht es um die Frage wann. Und für die Forscher und Entwickler geht es vor allem um die Frage wie. Klar ist, dass der Weg zum vollautomatisierten Fahren in fünf Stufen erfolgen wird. Auch in der letzten, der vollautomatisierten Stufe kann es zu Situationen kommen, die von der Automatisierungstechnik nicht beherrscht werden. Hier könnten Leitwarten ins Spiel kommen, in denen ein Mensch die Situation anhand von Live-Videobildern löst und das Fahrzeug aus der Ferne steuert. Wie das technisch geht, hat Vodafone im Rahmen der Eröffnung der 5G Labs in Düsseldorf gezeigt. Dort konnte man nicht nur ein Fahrzeug aus der Ferne steuern, das auf unserer Fahrdynamikfläche unterwegs war, sondern auch einen Autokran, der sich auf einer Freifläche auf unserem Gelände befand. Möglich sind solche Anwendungsszenarien dank des 5G Mobility Labs, das Vodafone bereits im vergangenen Jahr eröffnet hat. Das Event in der vergangenen Woche hat nicht nur Experten, sondern auch die Presse begeistert, wie unter anderem bei Chip und in der Aachener Zeitung zu lesen ist. Bewegte Bilder gab es bei Sat.1 und im RTL Nachtjournal (ab 13:28). PS: Natürlich war bei allen Showcases immer ein Sicherheitsfahrer involviert, der in kritischen Situationen hätte eingreifen können.

[Foto: Per 5G-Mobilfunk ferngesteuerter Autokran]

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